2016 – 400er – Berlin

– Ein Klassiker ohne Begleitung –

Bisher bin ich alle Touren immer in Begleitung bzw. als Begleitung gefahren. Da gesetzte Termine dazu führten, dass ich nur alleine Zeit für die 400 hatte, wurde aus dem bisherigen Tandem-Gespann ein einsamer Radler, der durch die Uckermark und das Oderbruch tourte.

Geplant war die Tour nicht. Da die beiden 200er aber so gut liefen, wollte ich wissen, ob die Tour durch die Nacht schon möglich ist.

2014 bin ich die Tour bereits in die andere Richtung gefahren, allerdings zu zweit und bei viel schlechterem Wetter. 2016 durfte ich die Tour genießen. Es gab keinen Regen, keinen Sturm und viel Sonne. Es war eine Tour, auf der man sich voll und ganz auf’s Radfahren freuen konnte.

Zudem galt es noch einige Probleme mit dem Sattel zu klären, die immer wieder zu Knieschmerzen führten. Den Brooks habe ich soweit unter Kontrolle gebracht. Die Schmerzen im Knie ließen nach und die Tour wurde ein voller Erfolg.

Wichtigste Erkenntnis: Wenn man seinen Rythmus finden will, muss man auch einfach mal alleine fahren.

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